Was „hosted in Germany“ bei uns konkret heißt
Ihre Anwendung läuft in einem deutschen Rechenzentrum, das auch die Anforderungen für Berufsgeheimnisträger nach § 203 StGB erfüllt – also für Steuerberater, Anwälte oder Praxen geeignet ist. Eine Übertragung ins Ausland findet nicht statt. Gesichert wird georedundant: Alle Daten liegen zusätzlich an einem zweiten Standort in Deutschland. Den Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO schließen Sie direkt mit uns, nicht mit einem Konzern in Übersee, dessen Bedingungen Sie nur akzeptieren können.
Und wenn etwas zu klären ist, erreichen Sie deutsche Ansprechpartner – für Technik, Einführung und den Alltag mit der Software. Keine Ticket-Warteschlange in einer anderen Zeitzone, sondern Menschen, die Ihr Projekt kennen.
Digitale Souveränität ist kein Schlagwort mehr, sondern eine Bilanzfrage
Nach einer Bitkom-Befragung von 605 Unternehmen ab 20 Beschäftigten aus dem November 2025 sehen sich 89 Prozent der deutschen Unternehmen abhängig von digitalen Importen; 51 Prozent bezeichnen sich als „stark abhängig“ von Anbietern aus den USA. Das Vertrauen in die USA als Technologiepartner ist im selben Jahr von 51 auf 38 Prozent gesunken. Nur vier Prozent der Befragten halten ihr Unternehmen ohne diese Importe für dauerhaft überlebensfähig.
Das ist keine politische Aussage, sondern eine betriebswirtschaftliche: Wer Kundendaten, Kalkulationen und Prozesse in Plattformen hält, deren Preise, Bedingungen und Rechtsrahmen anderswo entschieden werden, hat eine Abhängigkeit in der Bilanz, die dort nicht steht. Software made in Germany – entwickelt, gehostet und betreut hier, im Eigentum Ihres Unternehmens – ist der Weg, diese Abhängigkeit Schritt für Schritt zurückzubauen. Wie das für Ihre Tool-Landschaft aussehen kann, zeigt die Seite SaaS-Alternative.
Quelle: Bitkom, „Europas Weg in die digitale Souveränität“, Unternehmensbefragung KW 38–43/2025.