Warum BI-Tools im Mittelstand selten ankommen
Die großen Business-Intelligence-Plattformen können alles – wenn jemand sie füttert. In der Praxis heißt das: Exporte aus CRM, Auftragsverwaltung, Zeiterfassung und Buchhaltung, die jemand regelmäßig zusammenführt, bereinigt und ins Tool lädt. Fällt diese Person aus, steht das Dashboard still. Dazu kommt eine Lizenz pro Betrachter, die dafür sorgt, dass am Ende nur zwei Menschen Zugang haben. Und die Kennzahlen, die Ihr Geschäft wirklich steuern – Auslastung je Team, Nachkalkulation je Auftrag, offene Servicefälle je Kunde – sind nie die, die das Tool von Haus aus kennt.
Kennzahlen, die aus dem System kommen – nicht aus Exporten
Wenn CRM, Auftragsverwaltung, Service und Zeiterfassung auf einem Datenbestand arbeiten, ist das Dashboard kein zusätzliches Werkzeug, sondern eine Ansicht darauf. Auftragseingang, Angebotsquote, Auslastung, Nachkalkulation, Servicezeiten – jede Zahl ist so aktuell wie die letzte Buchung, und ein Klick führt vom Wert zu den Datensätzen dahinter. Welche Kennzahlen das sind und wie sie berechnet werden, legen Sie fest; wir bauen sie so, wie Ihre Geschäftsführung steuert.
Jede Rolle bekommt ihr Dashboard: die Geschäftsführung den Überblick, die Projektleitung ihre Budgets, der Service seine offenen Fälle – ohne Lizenz pro Betrachter. Bestandssysteme wie Buchhaltung oder ERP binden wir per Schnittstelle an, damit auch deren Zahlen ohne Export erscheinen. Berichte für Bank, Beirat oder Steuerberater entstehen auf Knopfdruck als PDF.