Warum ein Portal mehr ist als ein Download-Bereich
Viele Betriebe teilen Dokumente über Cloud-Speicher-Links und beantworten Statusfragen per Telefon. Das funktioniert, solange es wenige Kunden sind – und es hört auf zu funktionieren, wenn Ihre Kunden größer werden und selbst Portale erwarten, wie sie es von Lieferanten und Banken kennen. Fertige Portallösungen wiederum zeigen, was der Anbieter vorgesehen hat, in dessen Design, mit dessen Lizenzmodell pro Kundenzugang.
Ein Portal ist erst dann wertvoll, wenn es auf Ihren echten Daten arbeitet: dem Auftragsstatus aus Ihrer Auftragsverwaltung, den Tickets aus Ihrem Service, den Rechnungen aus Ihrer Abrechnung. Genau das ist bei einer Fremdlösung der mühsame Teil – und bei einer eigenen Software der einfache.
Ein Zugang für Ihre Kunden – auf Ihrem System
Das Kundenportal ist die Außenseite Ihrer Anwendung. Kunden melden sich mit eigenem Zugang an und sehen, was Sie freigeben: Aufträge mit Status, Lieferscheine und Rechnungen, Verträge und Wartungstermine, offene Servicefälle mit Bearbeitungsstand. Sie bestellen nach, laden Unterlagen hoch, stellen Serviceanfragen – und alles landet direkt in Auftragsverwaltung und Ticketsystem, ohne dass jemand E-Mails abtippt. Dasselbe Prinzip funktioniert für Lieferanten und Partner: Abrufe, Verfügbarkeiten, Dokumente.
Das Portal trägt Ihr Design, läuft unter Ihrer Domain und im deutschen Rechenzentrum. Zugriffsrechte werden pro Kunde und Rolle gesetzt, Zugänge kosten keine Lizenz – ob zehn oder tausend Kunden das Portal nutzen, ändert an den Kosten nichts.