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Referenz · Compliance-Software

SPECTOR: Wie aus einem Bedarf im Mittelstand ein Produkt wurde.

Mittelständische Unternehmen müssen Compliance-Pflichten nachweisen – von Hinweisgeberschutz bis NIS2. Die verfügbaren Werkzeuge waren entweder Berater-Excel oder Konzernsoftware. Also haben wir das System gebaut, das fehlte: SPECTOR, ein Compliance-Managementsystem nach dem offiziellen Leitfaden DIN SPEC 91524, vorbefüllt für 22 Branchen.

Screenshot SPECTOR – folgt

SPECTOR: Compliance-Score, Maßnahmenplan und Nachweise in einem System.

Vom Gespräch zum Produkt – so ist SPECTOR entstanden

Am Anfang stand keine Softwareidee, sondern ein Problem aus der Praxis: Geschäftsführer, die wussten, dass sie Compliance-Pflichten haben, aber nicht, welche konkret – und die dafür weder eine Rechtsabteilung noch ein Jahr Beratungsbudget hatten. Der Leitfaden DIN SPEC 91524 beschreibt, wie Compliance in kleinen und mittleren Unternehmen aufgebaut wird. Niemand hatte ihn als laufende Software umgesetzt.

Aus Gesprächen mit Anwendern entstand ein erster Prototyp: ein Selbstcheck, der verständliche Fragen stellt und daraus Risiken, Maßnahmen und Fristen ableitet. Aus dem Prototyp wurde in kurzen Runden das Produkt – mit Branchenvorlagen für 22 Branchen, einem Modul für NIS2-Pflichten, Audit-Log und Vier-Augen-Prinzip. Entwickelt wurde KI-gestützt, betrieben wird SPECTOR in einem deutschen Rechenzentrum mit georedundanter Sicherung; den Auftragsverarbeitungsvertrag schließen Kunden digital im System.

Was für Compliance gilt, gilt für jeden Geschäftsbereich: Wo Standardsoftware nicht passt, lässt sich die passende bauen. Wie das für Ihr Unternehmen aussehen kann, zeigen unsere Lösungen.

Was fehlt in Ihrem Betrieb?

Erstgespräch

SPECTOR ist entstanden, weil es das passende Werkzeug nicht gab. Vielleicht gilt das auch für Ihren Bereich.

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