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Lösungen · Projekte

Zeiterfassung-Software mit Projektbezug: Zeiten dort erfassen, wo die Aufträge liegen.

Zeiterfassung ist Pflicht – seit dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts auch für kleine Betriebe. Die meisten lösen sie mit einem weiteren Abo, das von Projekten, Aufträgen und Abrechnung nichts weiß. Wir bauen Projektzeiterfassung als Teil Ihres Systems: Jede Stunde landet beim Auftrag, zu dem sie gehört, und ist am Monatsende ohne Nacharbeit abrechenbar.

Drei Systeme für eine Frage: Wo ist die Zeit geblieben?

Das Projekt-Board kennt die Aufgaben, die Zeiterfassungs-App kennt die Stunden, das ERP kennt den Auftrag – und niemand kennt die Antwort auf die einfache Frage, ob ein Projekt noch im Budget ist. Am Monatsende exportiert jemand die Stunden, ordnet sie von Hand den Aufträgen zu und stellt fest, was drei Wochen früher noch zu ändern gewesen wäre. Dazu kommen Lizenzen pro Nutzer für jedes der Werkzeuge – ausgerechnet bei der Zeiterfassung, die jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter braucht.

Aufgaben, Zeiten, Auslastung, Abrechnung – ein Zusammenhang

In einer individuellen Projekt- und Zeiterfassung hängt jede Aufgabe an einem Auftrag und jede Stunde an einer Aufgabe. Wer Zeit bucht, wählt aus dem, woran er gerade arbeitet – am Rechner, am Handy oder am Terminal in der Werkstatt. Die Projektleitung sieht Soll und Ist, bevor das Budget überschritten ist; die Geschäftsführung sieht Auslastung und Nachkalkulation, ohne dass jemand Listen zusammenführt. Abwesenheiten, Pausen und gesetzliche Ruhezeiten werden nach Ihren Regeln geprüft.

Weil die Zeiterfassung Teil des Systems ist, fließen abrechenbare Stunden direkt in die Auftragsverwaltung, Serviceeinsätze kommen aus dem Ticketsystem, und die Kennzahlen landen im Dashboard – täglich aktuell. Ohne Lizenz pro Kopf kann das ganze Team buchen, und die Daten bleiben im deutschen Rechenzentrum.

Häufige Fragen zur Zeiterfassung

Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit werden nachvollziehbar und manipulationssicher erfasst, wie es das Bundesarbeitsgericht 2022 verlangt hat. Die konkrete Ausgestaltung für Ihren Betrieb stimmen wir mit Ihnen und bei Bedarf Ihrem Arbeitsrechtler ab.

Ja – per Smartphone, Tablet oder einem Terminal in Werkstatt oder Lager, wahlweise mit Chip oder Code.

Urlaub, Krankheit und Zuschläge werden nach Ihren Regeln geführt; die Daten für die Lohnabrechnung übergeben wir per Export oder Schnittstelle an Ihr Lohnprogramm oder Ihren Steuerberater.

Wo bleibt bei Ihnen die Zeit?

Erstgespräch

Wir schauen mit Ihnen auf Projekte, Stunden und Abrechnung – und darauf, was heute dazwischen verloren geht.

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