Drei Systeme für eine Frage: Wo ist die Zeit geblieben?
Das Projekt-Board kennt die Aufgaben, die Zeiterfassungs-App kennt die Stunden, das ERP kennt den Auftrag – und niemand kennt die Antwort auf die einfache Frage, ob ein Projekt noch im Budget ist. Am Monatsende exportiert jemand die Stunden, ordnet sie von Hand den Aufträgen zu und stellt fest, was drei Wochen früher noch zu ändern gewesen wäre. Dazu kommen Lizenzen pro Nutzer für jedes der Werkzeuge – ausgerechnet bei der Zeiterfassung, die jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter braucht.
Aufgaben, Zeiten, Auslastung, Abrechnung – ein Zusammenhang
In einer individuellen Projekt- und Zeiterfassung hängt jede Aufgabe an einem Auftrag und jede Stunde an einer Aufgabe. Wer Zeit bucht, wählt aus dem, woran er gerade arbeitet – am Rechner, am Handy oder am Terminal in der Werkstatt. Die Projektleitung sieht Soll und Ist, bevor das Budget überschritten ist; die Geschäftsführung sieht Auslastung und Nachkalkulation, ohne dass jemand Listen zusammenführt. Abwesenheiten, Pausen und gesetzliche Ruhezeiten werden nach Ihren Regeln geprüft.
Weil die Zeiterfassung Teil des Systems ist, fließen abrechenbare Stunden direkt in die Auftragsverwaltung, Serviceeinsätze kommen aus dem Ticketsystem, und die Kennzahlen landen im Dashboard – täglich aktuell. Ohne Lizenz pro Kopf kann das ganze Team buchen, und die Daten bleiben im deutschen Rechenzentrum.