Zehn Abos, kein Ganzes
Das ProblemCRM, Ticket-System, Projekt-Board, Zeiterfassung, Cloud-Speicher, Auswertung – jedes Werkzeug ist für sich gut. Zusammen ergeben sie selten ein Ganzes: Kundendaten liegen dreimal vor, Angebote entstehen in Excel, weil das CRM die Kalkulation nicht kennt, und am Monatsende sammelt jemand Zahlen aus fünf Quellen in eine Tabelle.
Dazu kommt, was auf keiner Rechnung steht: Jedes Tool bildet Ihren Ablauf nur so weit ab, wie sein Anbieter ihn sich vorgestellt hat. Den Rest übernehmen Menschen per Zuruf, Mail und Nacharbeit. Die Preise steigen jährlich, die Daten liegen bei Anbietern außerhalb Europas, und wer wechseln will, stellt fest, wie fest die Abhängigkeit geworden ist.
Die Frage ist selten, welches Tool besser ist. Die Frage ist, warum Ihr Unternehmen sich überhaupt nach einem Tool richten soll.
Typische Tool-Landschaft
Sechs Abos, vier Lücken, dreimal Doppelerfassung
Rechnen Sie nach
Was kosten Ihre Abos wirklich?
Nutzerlizenzen summieren sich leise. Tragen Sie Ihre Zahlen ein – wir behaupten nichts, Sie rechnen.
- pro Monat
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- pro Jahr
- –
- in 3 Jahren
- –
- in 5 Jahren
- –
Reine Lizenzkosten nach Ihren Angaben, ohne Einrichtung, Schulung und die Arbeitszeit für Doppelerfassung. Kein Angebot, keine Prognose – Ihre Zahlen.
Was die Abo-Landschaft kostet, steht nicht nur auf der Rechnung
Der Rechner oben zeigt die Lizenzkosten – und die sind meist nur der sichtbare Teil. Dazu kommt die Arbeitszeit für Doppelerfassung, für den Wechsel zwischen Werkzeugen, für das Zusammensuchen von Zahlen aus mehreren Quellen. Dazu kommen Preiserhöhungen, die Anbieter jährlich durchsetzen, weil ein Wechsel aufwändig ist. Und dazu kommt, was sich schwer beziffern lässt: Nach dem Zylo SaaS Management Index 2026 wird nur etwa die Hälfte der gekauften Lizenzen tatsächlich genutzt, und fast die Hälfte der SaaS-Ausgaben entsteht in Fachabteilungen an der IT vorbei.
Eine eigene Software dreht die Logik um. Sie bezahlen einmal für die Entwicklung und danach für Hosting und Pflege – nicht pro Nutzer, nicht pro Modul, nicht pro Jahr mehr. Wie viel das für Ihren Betrieb ausmacht, hängt von Ihrer Tool-Landschaft ab; deshalb nennen wir hier keine Pauschalen, sondern rechnen es im Erstgespräch mit Ihren Zahlen durch.
Wie eine Ablösung abläuft – ohne Stillstand
Niemand schaltet an einem Montagmorgen sechs Tools ab. Eine Ablösung läuft schrittweise: Wir beginnen mit dem Bereich, in dem die Lücke am meisten kostet – oft Vertrieb und Angebote oder Service –, bauen dafür den ersten Teil der neuen Anwendung und übernehmen die Daten aus dem bisherigen Tool. Was sich bewährt hat, bleibt vorerst und wird per Schnittstelle angebunden. Bereich für Bereich wächst so ein System, das am Ende alles kennt: Kunden, Aufträge, Tickets, Zeiten, Zahlen.
Welche Bereiche sich dafür eignen, zeigen unsere Lösungen für Geschäftsbereiche. Warum die Software danach Ihnen gehört und was das für Ihre Unabhängigkeit bedeutet, lesen Sie unter Individualsoftware. Und wo Ihre Daten dabei liegen, erklärt die Seite Hosting in Deutschland.