Woran Standard-CRMs im Mittelstand scheitern
Die großen CRM-Plattformen sind für einen Durchschnittsvertrieb gebaut, den es so nicht gibt. Ein Maschinenbauer mit zwölf Großkunden und zweijährigen Vertriebszyklen braucht andere Phasen als ein Handwerksbetrieb mit vierzig Anfragen pro Woche. Beide bekommen dasselbe Pipeline-Modell, dieselben Pflichtfelder und dieselbe Preisliste pro Nutzer. Das Ergebnis kennen viele: Der Vertrieb pflegt das CRM widerwillig, die wirkliche Historie steht in E-Mails und Notizbüchern, und die Angebote entstehen sowieso in Excel, weil das CRM die Kalkulation nicht kennt.
Dazu kommt die Datenfrage. Kundendaten sind das wertvollste, was ein Vertrieb hat – und liegen bei den meisten CRM-Anbietern auf Servern außerhalb Europas, zu Bedingungen, die der Anbieter jederzeit ändern kann.
So sieht ein CRM aus, das zu Ihnen passt
Wir beginnen mit Ihrem Vertriebsprozess, nicht mit einer Software. Welche Phasen durchläuft eine Chance bei Ihnen wirklich? Wer muss wann informiert werden? Welche Informationen braucht der Innendienst, welche der Außendienst auf dem Handy? Daraus entsteht ein CRM mit genau den Feldern, Ansichten und Erinnerungen, die Ihr Team nutzt – und ohne die, die es nur ausbremsen.
Weil die Software Ihnen gehört, gibt es keine Lizenz pro Nutzer: Jeder, der Kundenkontakt hat, bekommt Zugang. Und weil das CRM Teil eines Systems ist, weiß es, welche Angebote, Aufträge und Servicefälle zu einem Kunden gehören – die Angebots- und Auftragsverwaltung und das Ticketsystem arbeiten auf demselben Datenbestand. Ihre Kundendaten liegen dabei im deutschen Rechenzentrum, mit AVV direkt bei uns.
Bestehende Kontakte übernehmen wir aus Ihrem bisherigen CRM oder aus Excel; E-Mail und Kalender binden wir per Schnittstelle an, damit die Historie ohne Zusatzaufwand entsteht.